Prinzipien, die für den Gemeinderat und seine Mitglieder eine Selbstverständlichkeit sein sollten und an denen sich die Bürgerbewegung seit 12 Jahren orientiert:
- Konstruktive und kreative Politik für und mit dem Bürger
d.h., dass bei wichtigen Themen Bürgergespräche bzw. Bürgerbefragungen vor dem Gemeinderatsbeschluss stehen sollen
- Respektierung des Bürgerwillens
d.h., dass das Votum von Bürgerentscheiden absoluten Vorrang vor der Meinung der Gemeinderatsmitglieder hat
- Transparenz der Entscheidungsfindung im Gemeinderat
d.h., dass Gutachten eingesehen werden können, dass Alternativen aufgezeigt werden, dass Gründe pro und contra plausibel gemacht werden
- Objektive und verstärkte Information der Bürger
d.h., dass die Bürger alles Wesentliche erfahren dürfen
- Keine persönliche Vorteilsnahme im Amt, Gemeinnutz vor Eigennutz
d.h., dass Gemeinderäte ihre Eigeninteressen wie jeder andere Bürger verfolgen, aber ihr Insiderwissen und ihre Einflussnahme-Möglichkeiten nicht zum Schaden der Bürger ausnutzen sollen
- Gleichbehandlung aller Bürger
d.h., dass Gemeinderatsbeschlüsse ohne Ansehen der Person des Antragsstellers gefasst werden sollen
- Bürgerfreundlichkeit
d.h., dass dem Bürger im Behörden-Dschungel Hilfestellung geleistet wird,
z. B. durch
die Einrichtung eines Bürgerbüros
- Ausnutzung des vorhandenen Fach-Potentials
d.h., dass ortsansässige Fachleute in Entscheidungsfindungen einbezogen werden sollen
Unser Programm für die nächste Wahlperiode ist nachhaltig, bürgerorientiert und zukunftweisend.
Die BB setzt sich ein für:
- eine wirtschaftliche Haushaltsführung
d. h. weiterer Schuldenabbau, sinnvolle Investitionen ohne Kreditaufnahme und
Instandhaltungen der gemeindlichen Bauten
- eine weitsichtige Ortsgestaltung
- unter Berücksichtigung der Erholungsfunktion von Straßlach-Dingharting, der Erhaltung des landwirtschaftlich geprägten Dorfcharakters, der Freizeitentwicklung für Jung und Alt
- begleitet von (überörtlichen) Fachleuten
- eine zukunftsorientierte Verkehrsplanung
d.h. Entschärfung der derzeitigen Verkehrsengpässe,
Planung einer Ortsumfahrung,
Schaffung eines Rad- und Fußweges in der Dorfdurchfahrt
- eine vermehrte Unterstützung der Kinder-, Jugend- und Seniorenbetreuung
z. B. durch Senken der Kindergartengebühren, Ermöglichung von Kinderspielplätzen in allen Ortsteilen, Förderung einer Jugend-Fußballmannschaft, Unterstützung ambulanter Pflege
- eine Beteiligung an der „Energievision“
z.B. durch Nutzung der gemeindlichen Dächer für Fotovoltaik und Solar, durch den Einsatz von Energiesparlampen bei der Straßenbeleuchtung
- eine Entlastung aller Bürger
d.h. Senkung der Gebühren und Hebesätze auf das durchschnittliche
Landkreis-Niveau
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